Produktion

Die Kirschen werden mit Hilfe der Leiter von Hand abgelesen. Beim restlichen Obst, wie Äpfeln, Birnen und Zwetschgen legen wir ein 144 m2 grosses Netz unter den Baum und schütteln die Früchte des Baumes runter. Danach werden alle Früchte einzeln von Hand aufgelesen und dabei die faulen Früchte aussortiert.

Die verschiedenen Früchte werden jeweils sortenrein gehäckselt und mit der jeweiligen, auf die Frucht abgestimmten, Hefe eingemaischt. Mit der richtigen Hefe wird der Gärprozess beschleunigt und so wird eine hohe Qualität in Aroma und Geschmack garantiert, zudem werden Fehlgärungen verhindert. Das Obst gärt während 6 bis 8 Wochen in einem luftdicht verschlossenen Fass. Die Maische bleibt solange im Fass bis nur noch die Flüssigkeit vorhanden ist und der Feststoff abgetaucht ist, dies ist jeweils das Zeichen des Gärendes. Ab diesem Zeitpunkt werden die Fässer der Brennerei übergeben.

Das Brennen von diversen Früchten, Obst etc. ist eine Kunst, die eine jahrelange Erfahrung voraussetzt. Aus diesem Grund setzen wir auf die Brennerei Schwab in Oberwil bei Büren, die seit 3 Generationen dieses Handwerk ausübt. So garantieren wir eine Topqualität, denn schliesslich wird viel Zeit und Leidenschaft in die Ernte gesteckt. Nur so können Destillate der Spitzenklasse produziert werden.

Das Herstellen von Schnaps beinhaltet diverse Kostenpunkte. So fällt einerseits der Brennlohn von 7.- Franken pro Liter an und im Anschluss werden noch die Alkoholsteuern berechnet, die ebenfalls 12.- Franken pro Liter betragen.

Im Anschluss an den Brennprozess werden die Schnäpse in Korbflaschen gelagert und kurz vor Gebrauch oder Verkauf in kleinere Flaschen abgefüllt.

Für die Schnäpse der Vieille-Sorte verwenden wir Dörrobst und wenig Zucker. Das Dörrobst stellen wir aus dem gesammelten Obst her. Dazu benützen wir keine Aroma- und Farbstoffe.

Jede Flasche füllen wir selber ab, so können wir auf die individuellen Wünsche unseren Kunden eingehen. Wir besitzen verschiedene Flaschengrössen von 40 ml bis zu 1 Liter.

 

Die Etiketten

Chantal lässt ihrer kreativen Ader freien Lauf und zeichnet alle Früchte auf den Etiketten selber. Die Idee, der selbstgemachten Etiketten, mit Zeichnungen von Chantal, entstand zufällig. Sie war dabei Aufgaben für die Schule vorzubereiten, als Jan dies sah, meinte er, selbstgezeichnete Etiketten wären passend für die Produkte. Im Sommer 2018 entstanden die ersten realitätsgetreuen Zeichnungen von Früchten für die Etiketten. Nun sind es bereits mehr als 20 verschiedene Etiketten mit Motiven von Früchten- und Gemüsesorten.

Dazu wurde auch das  Design von Ihr entworfen und laufend  angepasst.

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Grossvaters Art

Chantal Brotschi und Jan Luternauer
Talstrasse 10
3053 Münchenbuchsee

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